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<title>Amnesty International - Hochschulgruppe Hamburg | Main / Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay</title>
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<description>Main.Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay</description>
<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 08:10:24 GMT</lastBuildDate>
<item>
<title>Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay : </title>
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<description><![CDATA[<div class='eintrag' > 
<p class='vspace'><span class='botschaft'><strong>Heute</strong></span>
</p>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Redefreiheit.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>16.05.2012, um 18h auf TIDE 96.0</h2>
<h1><span class='textmarker'>Redefreiheit</span> - Die Radiosendung für und über Menschenrechte</h1>
<p>Am Samstag den 2.Juni planen Nazis eine Aufmarsch durch die Hamburger Innenstadt. Ein wichtiger Tag, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen: <a class='urllink' href='http://www.keine-stimme-den-nazis.org/images/hbgr-aufruf-small.pdf' rel='nofollow'>Naziaufmarsch stoppen!</a>
</p>
<p class='vspace'>Dies nehmen auch wir heute zum Anlass, um über das Thema Rassismus zu sprechen und aufzuklären.
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
Dazu berichten wir über den geplanten Naziaufmarsch am „Tag der deutschen Zukunft“ und das Bündnis engagierter Jugendlicher gegen die Demonstration der Rechtsradikalen (Nicola Schalkowski).Des Weiteren gibt es einen Beitrag über das Verhältnis von Kulturbegriff und Rassismus (Anne Holfelder) und einen zweiteiligen Beitrag über Rassismus in den USA (Sarah Rödiger und Charlotte Pietsch). 
</p>
<p class='vspace'>Ausserdem natürlich die Menschenrechtsnews (Simone Jöst), "Mein liebstes Menschenrecht" (Eva Hörmann) und die Zahl des Monats (Julia Rauland). Moderation: Simone Jöst
</p>
<p class='vspace'>Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de/' rel='nofollow'>http://www.tidenet.de/</a> gibts die Sendung auch als Live-Stream!         
TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.
</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='submenu' > 
<h1>Termine</h1>
<ul><li><span class='botschaft'><strong>Heute</strong></span> <strong>Redefreiheit</strong> am Mittwoch, 16. Mai 2012, 18:00 Uhr auf TIDE 96.0 zum Thema Rassismus
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Benefizkonzert</strong> am Freitag, 25.Mai 2012, 21h, Pony Bar (Allende Platz 1, 20146 Hamburg)
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Gruppentreffen</strong> am Dienstag, 29. Mai 2012, 19:30 Uhr, Uni Hamburg. Allende Platz 1 / Pferdestall, Raum 138
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Filmabend "Keine Zukunft für Nazis!"</strong> am Mittwoch, 30.Mai 2012, 20h, „Das braune Chamäleon“ (2010, eine Produktion des <a class='urllink' href='http://www.medienprojekt-wuppertal.de' rel='nofollow'>Medienprojekts Wuppertal</a>, Kulturhaus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</li></ul><div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Benefiz_AA_klein.jpeg' alt='' title='' /></div>
<h2>Freitag, 25.05.2012, um 21h in der Pony Bar (Allende-Platz 1)</h2>
<h1>Benefizkonzert für The Good Samaritan Training Center</h1>
<p><a class='urllink' href='http://www.goodsamaritan.org.et/index.htm' rel='nofollow'>The Good Samaritan Training Center</a> ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die Bildungschancen für Frauen und Grundschulunterricht für Strassenkinder anbietet. Das Zentrum wurde 2003 von einer Äthiopierin gegründet. 
</p><h2>Mit</h2>
<p><a class='urllink' href='http://www.allesoskar.de/' rel='nofollow'>Oskar</a>
und 
<a class='urllink' href='http://www.myspace.com/katsound' rel='nofollow'>K.A.T.</a>
und LIA
</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Chamaleon.jpeg' alt='' title='' /></div>
<h2>Mittwoch, 30.05.2012, um 20h im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)</h2>
<h1>„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ –  Filmabend </h1>
<p>ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgruppe
</p>
<p class='vspace'>
</p>
<p class='vspace'>Wie erkenne ich einen Nazi? Welchen Reiz haben rechte Gruppen für Jugendliche? Welche Formen des Widerstandes sind möglich und sinnvoll?
</p>
<p class='vspace'>Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die "Autonomen Nationalisten" sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen.
</p>
<p class='vspace'>In der Dokumentation „Das braune Chamäleon“ berichten u.a. ein ehemaliger NPD-Funktionär und der jugendliche Aussteiger Andreas von ihren Erlebnissen in der Rechten Szene. Außerdem gibt der Film „Einfach mit dem Strom? – Mädchen in der rechten Szene“ einen Einblick in die Motivation und die Gedankenwelt von Mädchen und jungen Frauen, die in der rechten Szene scheinbaren Halt finden.
</p></div>
<p>=======================================================================================
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Schildkroeten_film_medium_rgb.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag 19.04.2012, 20h</h2>
<p>Salon im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</p><h1>Filmabend "Schildkröten können fliegen"</h1>
<p>Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&amp;70 ein.
Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch)
Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'><strong>Zum Film:</strong></span>
Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen.
<br clear='all' /> 
(Quelle: Amnesty International)
</p>
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</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Redefreiheit.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>18.04.2012, um 18h auf TIDE 96.0</h2>
<h1><span class='textmarker'>Redefreiheit</span> - Die Radiosendung für und über Menschenrechte</h1>
<p>Aserbaidschan- In der Hauptstadt Baku der vorderasiatischen Republik wird dieses Jahr der Eurovision Song Contest ausgetragen. Am 26.Mai können europaweit Menschen frei für ihren Favoriten voten. Gleichzeitig werden weiterhin regierungskritische Stimmen in Aserbaidschan unterdrückt und verhaftet. Mit der Kampagne "Ihre Stimme für Baku!" setzt sich Amnesty International für die Meinungsfreiheit im Land ein. 
<a class='urllink' href='http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8393&amp;d=1' rel='nofollow'>Gib hier deine Stimme ab!</a>
In der heutigen Sendung geht es um die Menschenrechtslage in Aserbaidschan.
</p>
<p class='vspace'>
Mit einem Beitrag über die Chance und Gefahren von Großveranstaltungen für die Menschenrechte (Saija Kononen), einer Analyse der Deutsch-Aserbaidschanischen Beziehungen und einem Interview mit Anna, die drei Monate in einer NGO in Aserbaischan gearbeitet hat. Ausserdem natürlich die Menschenrechtsnews (Nicola Schalkowski) und "Mein liebstes Menschenrecht" (Eva Hörmann). Moderation: Simone Jöst
</p>
<p class='vspace'>Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de/' rel='nofollow'>http://www.tidenet.de/</a> gibts die Sendung auch als Live-Stream!         
TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.
</p>
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</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Redefreiheit.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>21.03.2012, um 18h auf TIDE 96.0</h2>
<h1><span class='textmarker'>Redefreiheit</span> - Die Radiosendung für und über Menschenrechte</h1>
</div>  
<p>Literatur, so der Schriftsteller Roger Willemsen, macht das Leiden anderer erst richtig erfahrbar. Ob Musik, Bildende Kunst oder Literatur: Die ästhetische Praxis ist ein wichtiges Mittel, um auf Menschenrechte aufmerksam zu machen. In unserer heutigen Sendung geht es um das Thema: Menschenrechte und Kultur.
</p>
<p class='vspace'>Mit einem Beitrag über den verfolgten chinesischen Künstler Ai Wei Wei (Julia Rauland), einem Beitrag über die Schriftstellervereinigung PEN (Ulrike Biermann) und einem Porträt der mexikanischen Band Panteón Rococó (Nicola Schalkowski). Zudem "Mein liebstes Menschenrecht" über Frauenrechte (Sarah Rödinger) und die Menschenrechtnews (Johanna Breitbart). Moderation: Simone Jöst
</p>
<p class='vspace'>Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de/' rel='nofollow'>http://www.tidenet.de/</a> gibts die Sendung auch als Live-Stream!   
</p>         
<p>TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.
</p>
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</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Frauentag2.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag 08.März.2012 um 19.30 Uhr</h2>
<h1>Internationaler Frauentag</h1>
<h1>Infos, Musik und Tanz-Performance</h1>
<div class='property-Wo'>Wo: Werkstatt 3- Saal, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg</div>
<div class='property-Eintritt'>Eintritt: 5€, ermäßigt 3€</div>
<div class='property-Dauer'>Dauer: ca. 1 Stunde</div>
<p><a class='urllink' href='http://www.amnesty-hamburg.de/index.php/veranstal' rel='nofollow'>Infos hier</a>
</p><h2>Frauen sind von Menschenrechtsverletzungen immer und überall besonders betroffen. AMNESTY INTERNATIONAL unterstützt ihren Widerstand.</h2>
<p class='vspace'><strong>Beispiel KAMBODSCHA:</strong>
Frauen kämpfen an vorderster Front gegen <strong>rechtswidrige Zwangsräumungen</strong> und für ihr Recht. Frauen treffen solche illegalen Zwangsräumungen besonders hart: Häufig verliert die Familie ihre Lebensgrundlage. Da es in den Umsiedlungsstätten kaum Arbeitsmöglichkeiten gibt, sind die Männer gezwungen, getrennt von ihren Familien zu leben, um Geld zu verdienen. Die Frauen müssen sich alleine um den Alltag und die Familie kümmern.
</p>
<p class='vspace'><strong>Beispiel ÄGYPTEN:</strong>
Ägypten rangiert laut Weltwirtschaftsforum 2011 auf einer Länderskala zum Stand der Gleichberechtigung auf Platz 123 von 134. Unter dem Regime von Hosni Mubarak hatten Männer wie Frauen gelitten- für Frauen kamen jedoch zusätzlich diskriminierende Gesetze und ein tief in der ägyptischen Gesellschaft verwurzelte <strong>Ungleichheit der Geschlechter</strong> hinzu. Als die Proteste im Januar 2011 begannen, forderten Männer und Frauen Seite an Seite umfassende Reformen.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>PROGRAMM</h2>
<ul><li>Einführung: Gunda Opfer (Sprecherin der Sektionskoordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen ("MaF")
</li><li>Dokumentarfilm zu Frauen-Widerstand in Kambodscha
</li><li>Claudia Büsche (Themenkoordinationsgruppe "MaF") berichtet über das Amnesty-Projekt "Kambodscha: Protest der Frauen gegen Zwangsräumungen"
</li><li>Aneta Barcik singt arabische Lieder
</li><li>Stefanie Schneidereit (Sprecherin des AK Öffentlichkeit Hamburg) berichtet über die extreme Geschlechterungleichheit in Ägypten und weist auf die aktuelle Amnesty-Aktion dazu hin
</li><li>Stela Lalova singt und tanzt zum Thema Widerstand
</li><li>Lilian Mburu aus Kenia spricht über die Praxis derGenitalverstümmelung in ihrer Heimat (englisch, mit Übersetzung ins Deutsche)
</li><li>Gunda Opfer demonstriert anhand einer von ihrer Gruppe entwickelten Schaupuppe, an welchen Körperstellen Frauen besonders häufig Gewalt angetan wird
</li><li>Im Anschluss ist eine Diskussion möglich
</li></ul></div>
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</p>
<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Filmabend.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Am Dienstag, den 28.Februar 2012, um 20Uhr, Eintritt frei</h2>
<h1>Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay</h1>
<p>Anlässlich des <strong>10. Jahrestages des US-amerikanischen Gefangenlagers Guantanamo</strong> auf Kuba lädt die Amnesty International Hochschulgruppe Hamburg zum <strong>Filmabend</strong> in den Salon des <em><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/KulturhausIIIAmp70'>'Kulturhaus III&amp;70</a></em>'. (Schulterblatt 73, Schanze)
Gezeigt werden die Dokumentationen <strong>"Die Gefangenen von Guantanamo Bay"</strong> und <strong>"Das Verhör"</strong>. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2><span class='textmarker'><strong>Die Gefangenen von Guantanamo Bay (HR, 2003)</strong></span></h2>
<p>Die Dokumentation untersucht die Geschichte um das US-Gefängnis Guantanamo. 
Seit fast zwei Jahren leben über 600 Gefangene aus dem Afghanistan-Krieg auf der US- amerikanischen Marinebasis in Kuba. 
Sie sind vollkommen isoliert, ohne Anklage und rechlichen Beistand. Der Status von Kriegsgefangenen wird ihnen verwehrt und ihnen werden fundamentale Rechte verweigert. 
</p>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'><strong>Das Verhör. Der Guantanamo-Häftling aus Bremen - die Story (WDR, 2005)</strong></span></h2>
<p>Die Dokumentation handelt von dem Häftling Murat Kurnaz. 
Der in Bremen geborene türkische Staatsbürger wurde 2002 von dem Amerikanern in Guantanamo inhaftiert.
Der Film erzählt die Biographie von Murat Kurnaz und stellt die Verhörsituation vor einem US-Militärgericht nach. 
</p></div>
<p class='vspace'>=======================================================================================
</p>
<p class='vspace'><strong><span class='botschaft'> Redefreiheit</span></strong> - Die Radiosendung für und über Menschenrechte.
</p>
<p>15. Februar 2012, um 18h auf TIDE 96.0
</p>
<p>Sie müssen ihre Heimat verlassen und suchen Schutz in der Fremde.
42.000.000 Menschen sind laut Unicef weltweit auf der Flucht. Jeder zweite Flüchtling ist ein Kind oder Jugendlicher.
Das Thema der Februarsendung: Flüchtlinge.
Diesmal mit Beiträgen über die Situation der Flüchtlinge in Deutschland von Julia und die Roma-Abschiebungen von Saija. Sarah spricht in der Rubrik "Mein liebstes Menschenrecht" über das Recht der Minderheiten. Zudem stellt Carina die neue Rubrik Menschenrechtsnews vor.
</p>
<p class='vspace'>Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de/' rel='nofollow'>http://www.tidenet.de/</a> gibts die Sendung auch als Live-Stream!   
</p>         
<p>TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.
</p>
<p class='vspace'>=======================================================================================
</p>
<div class='vspace'></div><div  style='text-align: center;'><img width='400px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=amnesty_tschetschenien_flyer.jpg' alt='' title='' /></div>
<p><span class='botschaft'><strong>Kurzbeschreibung des Films</strong></span>
</p>
<p>"Coca" nannten ihre Eltern Sainap Gaschaiewa -- die Taube. Geboren in Kasachstan(dorthin als Tschetschenin verbannt), wurde sie Geschäftsfrau und zog vier Kinder groß. Seit 1994 dokumentiert sie, was in ihrer Heimat täglich geschieht: Verschleppung, Folter, Mord. Was Präsident Putin zur "antiterroristischen Aktion" erklärt, hat Züge eines Völkermordes angenommen. Bis zu dreißig Prozent der tschetschenischen Bevölkerung könnten getötet worden sein. Die Weltöffentlichkeit schweigt, sei es aus Unwissen, Hilflosigkeit oder Opportunismus.Zusammen mit anderen Frauen hat Sainap Gaschaiewa hunderte Video-Kassetten versteckt.Jetzt will sie diese nach Westeuropa schaffen. Sie hofft, daß es zu einem Tribunal kommt und die Schuldigen bestraft werden -- auf welcher Seite sie auch stehen.Ein Kampf gegen Windmühlen?
</p>
<p class='vspace'>=======================================================================================
</p>
<div class='vspace'></div><div><img width='500px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=ai_workshop_2011_v_klein.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><div><img width='500px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=ai_workshop_2011_h_klein.jpg' alt='' title='' /></div>
<p class='vspace'>=======================================================================================
</p>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'> Workshop: Kritischer Konsum am 28.5.11, 14 Uhr, Uni HH, Von-Melle-Park 5 </span></h2>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=ammsetxtyededas.jpg' alt='' title='' /></div>
<p>Woher kommen unsere Lebensmittel? Wie werden sie produziert? Über welche Handelsbeziehungen gelangen sie zu uns?
</p>
<p class='vspace'>Diese Fragen hat bestimmt jeder schon einmal gehört und die Grundaspekte eines verantwortlichen Konsumierens werden auch ein Thema dieses Workshops sein. Daneben werden wir auch einen Blick auf grundlegendere Problematiken wie Verlust von Agrobiodiversität und Kommerzialisierung von Saatgut werfen und individuelle sowie kollektive Handlungs-alternativen betrachten.
</p>
<p class='vspace'>Wir bitten um Voranmeldung unter amnesty-workshop@gmx.de. 
<span class='textmarker'> Treffen: Von-Melle-Park 5 Raum 4022</span>
<span class='textmarker'> Uhrzeit: 14 Uhr</span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2>10.12.2010, 20 Uhr Uni Hauptgebäude: Bühne FREI für die Menschenrechte.</h2>
<p> 
</p>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=BuehneF.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'>FILMABEND AM 10.11.2010 im Kulturhaus III&amp;70</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=HotelRuanda3.jpg' alt='' title='' /></div>
<p>Die amnesty-Hochschulgruppe Hamburg lädt zum Film- &amp; Diskussionsabend in das Kulturhaus III&amp;70. Gezeigt wird der Film HOTEL RUANDA, ein Portrait über den Völkermord in Ruanda an den Tutsi und an gemäßigten Hutu. Der Film beruht auf der wahren Geschichte von Paul Rusesabagina, der über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete.
</p>
<p class='vspace'>Im Anschluss an die Filmvorführung wird eine Podiumsdiskussion mit Experten von amnesty international statt finden.  
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Kurzbeschreibung'>Kurzbeschreibung: Der Film erzählt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte des Hôtel des Mille Collines in Kigali während des Völkermords im Frühjahr 1994. Es diente aufgrund des Einsatzes von Paul Rusesabagina, dem Hotelmanager, als Zufluchtsstätte für 1268 Menschen, die damit vor dem sicheren Tode bewahrt wurden. In nur 100 Tagen starben in Ruanda ca. eine Million Menschen durch Gewalttaten von Hutu-Milizen, Militär- und Polizeiangehörigen. </div>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda</a>
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'> VERANSTALTUNG AM 28.10.2010</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Honduras_450.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div>
<h2>Honduras – Ein Jahr nach dem Putsch</h2>
<p class='vspace'>Die nach dem Putsch entlassenen Richter_innen Tirza Flores Lanza und Guillermo López berichten von der aktuellen Menschenrechtslage
</p>
<p class='vspace'>Honduras, einer der ärmsten, gewalttätigsten und korruptesten Staaten Lateinameri-kas, wurde im vergangenen Jahr durch einen Putsch gegen den vom Volk gewählten Präsidenten Zelaya erschüttert. Auch nach den Neuwahlen im November 2009 ist das Land nicht zur Ruhe gekommen. Internationale Aufmerksamkeit findet vor al-lem eine Vielzahl von Morden an Angehörigen der politischen Opposition und Jour-nalist_innen.
Die Richterin Tirza Flores Lanza und drei Kollegen wurden aus dem Rich-ter_innenamt entlassen, weil sie die Verhaftung und Verschleppung Zelayas in das Nachbarland Costa Rica öffentlich missbilligt, an Demonstrationen teilgenommen und die Auffassung vertreten haben, die Maßnahmen seien rechtswidrig.
Nach einer Untersuchung der ‚Internationalen Juristenkommission’ ist die hondura-nische Justiz zutiefst politisiert. Die Richter_innenvereinigung ‚Jueces por la De-mocracia en Honduras’, zu deren Gründungsmitgliedern Frau Flores Lanza gehört, kämpft - trotz zahlreicher Anfeindungen - seit ihrer Gründung im Jahr 2006 für mehr richterliche Unabhängigkeit, gegen Korruption in der Justiz und für mehr Rechts-staatlichkeit in Honduras.
Frau Flores Lanza erhält am 23. Oktober 2010 den renommierten Hans-Litten-Preis der Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen. Damit wird eine Persön-lichkeit gewürdigt, die seit Jahren mutig für eine Verbesserung des Rechtssystems in Honduras eintritt und mit bewundernswerter Courage die Rechtsordnung gegen den Putsch in Honduras verteidigt hat.
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'> 50 Luftballons für die Menschenrechte!</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Luftballonaktion_3.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><h2><strong>Setz ein Zeichen für die Menschenrechte:</strong></h2>
<p><span class='botschaft'>Lass einen Luftballon fliegen, wohin er will!</span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2><strong>Am Mittwoch, den 25.08.2010, um 18 Uhr auf dem Gänsemarkt</strong></h2>
<div class='vspace'></div>
<table border='0' width='100%' ><tr><td  valign='top'>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=luftballon.jpg' alt='' title='' /></div>
</td><td  valign='top'>
<p>Sommerzeit ist Reisezeit. Doch nicht jeder darf reisen, wohin er will.
</p>
<p>Setz ein Zeichen für die Menschenrechte und lass einen Luftballon mit deinem liebsten Menschenrecht fliegen, wohin er will! 
</p>
<p>Denn Freizügigkeit ist ein Menschenrecht!
</p>
<p>Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
</p>
<p>1. Jeder hat das Recht,
sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
</p> 
<p>2. Jeder hat das Recht, 
jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
</p>
<div class='vspace'></div></td></tr></table>
<div class='vspace'></div><div class='doppelt' > 
<div class='fpltemplate'><div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>13.05.2012</h2>
<h1>Neuer Eint„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ – ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgrupperag</h1>
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</p>
<p class='vspace'><span class='mehr'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120513001'>Weiterlesen...</a></span>
</p></div>
<div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>20.04.2012</h2>
<h1>benefizkonzert</h1>
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</p>
<p class='vspace'><span class='mehr'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120420001'>Weiterlesen...</a></span>
</p></div>
<div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>18.04.2012</h2>
<h1>Redefreiheit</h1>
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</p>
<p class='vspace'><span class='mehr'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120418001'>Weiterlesen...</a></span>
</p></div>
<div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Start?action=download&amp;upname=Schildkr%c3ten.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag 19.04.2012, 20h</h2>
<p>Salon im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</p><h1>Filmabend "Schildkröten können fliegen"</h1>
<p>Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&amp;70 ein.
Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch)
Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.
</p>
<p class='vspace'>Zum Film:
Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen.
(Quelle: Amnesty International)
</p>
<p class='vspace'><span class='mehr'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120329001'>Weiterlesen...</a></span>
</p></div>
<div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
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<h2>15.03.2012</h2>
<h1>Neuer Eintrag</h1>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
</p>
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</p></div>
<div class="blogpost" >
<h1></h1>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
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<h2>10.07.2009</h2>
<h1>Juli Ausgabe der Redefreiheit</h1>
<p>Am 9. Juli gab es die neue Ausgabe der Redefreihei auf <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de' rel='nofollow'>tide 96.0</a> zu hören. In der Sendung setzten wir uns mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und deren Auswirkungen auf die Menschenrechte. Unterstützt wurden wir mit Beiträgen von den <a class='urllink' href='http://www.ingenieure-ohne-grenzen.org/' rel='nofollow'>Ingenieuren ohne Grenzen</a>.
</p>
<p class='vspace'><span class='mehr'><a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20090720001'>Weiterlesen...</a></span>
</p></div>
</div>
</div>
<div class='archivhinweis' > 
<p>Ältere Beiträge finden Sie in unserem <a class='wikilink' href='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Archiv'>Archiv</a>.
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-05-16T08:10:24Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:10:24 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kalender der deutschen Sektion von Amnesty International : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events</link>
<description><![CDATA[<div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Benefiz_AA_klein.jpeg' alt='' title='' /></div>
<h2>Freitag, 25.05.2012, um 21h in der Pony Bar (Allende-Platz 1)</h2>
<h1>Benefizkonzert für The Good Samaritan Training Center</h1>
<p><a class='urllink' href='http://www.goodsamaritan.org.et/index.htm' rel='nofollow'>The Good Samaritan Training Center</a> ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die Bildungschancen für Frauen und Grundschulunterricht für Strassenkinder anbietet. Das Zentrum wurde 2003 von einer Äthiopierin gegründet. 
</p><h2>Mit</h2>
<p><a class='urllink' href='http://www.allesoskar.de/' rel='nofollow'>Oskar</a>
und 
<a class='urllink' href='http://www.myspace.com/katsound' rel='nofollow'>K.A.T.</a>
und LIA
</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Chamaleon.jpeg' alt='' title='' /></div>
<h2>Mittwoch, 30.05.2012, um 20h im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)</h2>
<h1>„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ –  Filmabend </h1>
<p>ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgruppe
</p>
<p class='vspace'>
</p>
<p class='vspace'>Wie erkenne ich einen Nazi? Welchen Reiz haben rechte Gruppen für Jugendliche? Welche Formen des Widerstandes sind möglich und sinnvoll?
</p>
<p class='vspace'>Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die "Autonomen Nationalisten" sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen.
</p>
<p class='vspace'>In der Dokumentation „Das braune Chamäleon“ berichten u.a. ein ehemaliger NPD-Funktionär und der jugendliche Aussteiger Andreas von ihren Erlebnissen in der Rechten Szene. Außerdem gibt der Film „Einfach mit dem Strom? – Mädchen in der rechten Szene“ einen Einblick in die Motivation und die Gedankenwelt von Mädchen und jungen Frauen, die in der rechten Szene scheinbaren Halt finden.
</p></div>
<p>=======================================================================================
</p>
<div class='vspace'></div><div class='submenu' > 
<h1>Termine</h1>
<ul><li><span class='botschaft'><strong>Heute</strong></span> <strong>Redefreiheit</strong> am Mittwoch, 16. Mai 2012, 18:00 Uhr auf TIDE 96.0 zum Thema Rassismus
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Benefizkonzert</strong> am Freitag, 25.Mai 2012, 21h, Pony Bar (Allende Platz 1, 20146 Hamburg)
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Gruppentreffen</strong> am Dienstag, 29. Mai 2012, 19:30 Uhr, Uni Hamburg. Allende Platz 1 / Pferdestall, Raum 138
<div class='vspace'></div></li><li><strong>Filmabend "Keine Zukunft für Nazis!"</strong> am Mittwoch, 30.Mai 2012, 20h, „Das braune Chamäleon“ (2010, eine Produktion des <a class='urllink' href='http://www.medienprojekt-wuppertal.de' rel='nofollow'>Medienprojekts Wuppertal</a>, Kulturhaus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</li></ul><div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Schildkroeten_film_medium_rgb.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag, 19.04.2012, 20h</h2>
<p>Salon im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</p><h1>Filmabend "Schildkröten können fliegen"</h1>
<p>Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&amp;70 ein.
Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch)
Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'><strong>Zum Film:</strong></span>
Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen.
<br clear='all' /> 
(Quelle: Amnesty International)
</p>
<div class='vspace'></div></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Frauentag2.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag 08.März.2012 um 19.30h</h2>
<h1>Internationaler Frauentag</h1>
<h1>IInfos, Musik und Tanz-Performance</h1>
<div class='property-Wo'>Wo: Werkstatt 3- Saal, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg</div>
<div class='property-Eintritt'>Eintritt: 5€, ermäßigt 3€</div>
<div class='property-Dauer'>Dauer: ca. 1 Stunde</div>
<p>
</p><h2>Frauen sind von Menschenrechtsverletzungen immer und überall besonders betroffen. AMNESTY INTERNATIONAL unterstützt ihren Widerstand.</h2>
<p class='vspace'><strong>Beispiel KAMBODSCHA:</strong>
Frauen kämpfen an vorderster Front gegen <strong>rechtswidrige Zwangsräumungen</strong> und für ihr Recht. Frauen treffen solche illegalen Zwangsräumungen besonders hart: Häufig verliert die Familie ihre Lebensgrundlage. Da es in den Umsiedlungsstätten kaum Arbeitsmöglichkeiten gibt, sind die Männer gezwungen, getrennt von ihren Familien zu leben, um Geld zu verdienen. Die Frauen müssen sich alleine um den Alltag und die Familie kümmern.
</p>
<p class='vspace'><strong>Beispiel ÄGYPTEN:</strong>
Ägypten rangiert laut Weltwirtschaftsforum 2011 auf einer Länderskala zum Stand der Gleichberechtigung auf Platz 123 von 134. Unter dem Regime von Hosni Mubarak hatten Männer wie Frauen gelitten- für Frauen kamen jedoch zusätzlich diskriminierende Gesetze und ein tief in der ägyptischen Gesellschaft verwurzelte <strong>Ungleichheit der Geschlechter</strong> hinzu. Als die Proteste im Januar 2011 begannen, forderten Männer und Frauen Seite an Seite umfassende Reformen.
</p>
<div class='vspace'></div><h2>PROGRAMM</h2>
<ul><li>Einführung: Gunda Opfer (Sprecherin der Sektionskoordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen ("MaF")
</li><li>Dokumentarfilm zu Frauen-Widerstand in Kambodscha
</li><li>Claudia Büsche (Themenkoordinationsgruppe "MaF") berichtet über das Amnesty-Projekt "Kambodscha: Protest der Frauen gegen Zwangsräumungen"
</li><li>Aneta Barcik singt arabische Lieder
</li><li>Stefanie Schneidereit (Sprecherin des AK Öffentlichkeit Hamburg) berichtet über die extreme Geschlechterungleichheit in Ägypten und weist auf die aktuelle Amnesty-Aktion dazu hin
</li><li>Stela Lalova singt und tanzt zum Thema Widerstand
</li><li>Lilian Mburu aus Kenia spricht über die Praxis derGenitalverstümmelung in ihrer Heimat (englisch, mit Übersetzung ins Deutsche)
</li><li>Gunda Opfer demonstriert anhand einer von ihrer Gruppe entwickelten Schaupuppe, an welchen Körperstellen Frauen besonders häufig Gewalt angetan wird
</li><li>Im Anschluss ist eine Diskussion möglich
</li></ul></div>
<p><span class='botschaft'>Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay </span>
</p>
<p><span class='botschaft'>Am Dienstag, den 28.Februar 2012, um 20Uhr</span>
</p>
<p>Anlässlich des <strong>10. Jahrestages des US-amerikanischen Gefangenlagers Guantanamo</strong> auf Kuba lädt die Amnesty International Hochschulgruppe Hamburg zum <strong>Filmabend</strong> in den Salon vom <strong>Kulturhaus 73</strong>. (Schulterblatt 73, Schanze)
</p>
<p>Gezeigt werden die Dokumentationen <strong>"Die Gefangenen von Guantanamo Bay"</strong> und <strong>"Das Verhör"</strong>. 
</p>
<p><strong>Beginn ist um 20Uhr, der Eintritt ist frei.</strong> 
</p>
<p>Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!
</p>
<div><img width='400px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Filmabend.jpg' alt='' title='' /></div>
<p><span class='textmarker'><strong>Die Gefangenen von Guantanamo Bay (HR, 2003)</strong></span>
</p>
<p>Die Dokumentation untersucht die Geschichte um das US-Gefängnis Guantanamo. 
Seit fast zwei Jahren leben über 600 Gefangene aus dem Afghanistan-Krieg auf der US- amerikanischen Marinebasis in Kuba. 
Sie sind vollkommen isoliert, ohne Anklage und rechlichen Beistand. Der Status von Kriegsgefangenen wird ihnen verwehrt und ihnen werden fundamentale Rechte verweigert. 
</p>
<p>"Dunkelhaft, Schlafentzug, Sexfolter, simuliertes Ertränken: Die Berichte über Misshandlungen von Gefangenen im US-Terrorknast auf Kuba sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Ein Blick hinter die Kulissen des umstrit¬tenen Militärgefängnisses, das Präsident Obama schließen will."
</p>
<p><span class='textmarker'><strong>Das Verhör. Der Guantanamo-Häftling aus Bremen - die Story (WDR, 2005)</strong></span>
</p>
<p>Die Dokumentation handelt von dem Häftling Murat Kurnaz. 
Der in Bremen geborene türkische Staatsbürger wurde 2002 von dem Amerikanern in Guantanamo inhaftiert.
Der Film erzählt die Biographie von Murat Kurnaz und stellt die Verhörsituation vor einem US-Militärgericht nach. 
</p>
<p>"Schmal ist die Pritsche in dem Metallgitterkäfig. In der Ecke stehen ein Toiletten- und ein Wassereimer. Auf dem Boden liegt ein kleiner Gebetsteppich. Sonst befindet sich fast nichts in der Zelle. Beinahe jeder kennt diese Bilder inzwischen aus den Nachrichtenmagazinen. Das Leben im "Camp X-Ray" in Guantanamo ist alles andere als luxuriös. Damals, am 28.Januar 2002, meldete die "Süddeutsche Zeitung": "Bremer Taliban-Kämpfer kommt nach Kuba". Vor wenigen Tagen hätten die Amerikaner Murat Kurnaz hier inhaftiert."
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><div  style='text-align: center;'><img width='400px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=amnesty_tschetschenien_flyer.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><div><img width='500px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=ai_workshop_2011_v_klein.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><div><img width='500px' src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=ai_workshop_2011_h_klein.jpg' alt='' title='' /></div>
<p><br /><br /><br />
</p><h2><span class='textmarker'> Workshop: Kritischer Konsum am 28.5.11, 14 Uhr, Uni HH, Von-Melle-Park 5 </span></h2>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=ammsetxtyededas.jpg' alt='' title='' /></div>
<p>Woher kommen unsere Lebensmittel? Wie werden sie produziert? Über welche Handelsbeziehungen gelangen sie zu uns?
</p>
<p class='vspace'>Diese Fragen hat bestimmt jeder schon einmal gehört und die Grundaspekte eines verantwortlichen Konsumierens werden auch ein Thema dieses Workshops sein. Daneben werden wir auch einen Blick auf grundlegendere Problematiken wie Verlust von Agrobiodiversität und Kommerzialisierung von Saatgut werfen und individuelle sowie kollektive Handlungs-alternativen betrachten.
</p>
<p class='vspace'>Wir bitten um Voranmeldung unter amnesty-workshop@gmx.de. 
<span class='textmarker'> Treffen: Von-Melle-Park 5 Raum 4022</span>
<span class='textmarker'> Uhrzeit: 14 Uhr</span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2>10.12.2010, 20 Uhr Uni Hauptgebäude: Bühne FREI für die Menschenrechte.</h2>
<p> 
</p>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=BuehneF.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'>FILMABEND AM 10.11.2010 im Kulturhaus III&amp;70</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=HotelRuanda3.jpg' alt='' title='' /></div>
<p>Die amnesty-Hochschulgruppe Hamburg lädt zum Film- &amp; Diskussionsabend in das Kulturhaus III&amp;70. Gezeigt wird der Film HOTEL RUANDA, ein Portrait über den Völkermord in Ruanda an den Tutsi und an gemäßigten Hutu. Der Film beruht auf der wahren Geschichte von Paul Rusesabagina, der über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete.
</p>
<p class='vspace'>Im Anschluss an die Filmvorführung wird eine Podiumsdiskussion mit Experten von amnesty international statt finden.  
</p>
<div class='vspace'></div><div class='property-Kurzbeschreibung'>Kurzbeschreibung: Der Film erzählt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte des Hôtel des Mille Collines in Kigali während des Völkermords im Frühjahr 1994. Es diente aufgrund des Einsatzes von Paul Rusesabagina, dem Hotelmanager, als Zufluchtsstätte für 1268 Menschen, die damit vor dem sicheren Tode bewahrt wurden. In nur 100 Tagen starben in Ruanda ca. eine Million Menschen durch Gewalttaten von Hutu-Milizen, Militär- und Polizeiangehörigen. </div>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda</a>
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'> VERANSTALTUNG AM 28.10.2010</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Honduras_450.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div>
<h2>Honduras – Ein Jahr nach dem Putsch</h2>
<p class='vspace'>Die nach dem Putsch entlassenen Richter_innen Tirza Flores Lanza und Guillermo López berichten von der aktuellen Menschenrechtslage
</p>
<p class='vspace'>Honduras, einer der ärmsten, gewalttätigsten und korruptesten Staaten Lateinameri-kas, wurde im vergangenen Jahr durch einen Putsch gegen den vom Volk gewählten Präsidenten Zelaya erschüttert. Auch nach den Neuwahlen im November 2009 ist das Land nicht zur Ruhe gekommen. Internationale Aufmerksamkeit findet vor al-lem eine Vielzahl von Morden an Angehörigen der politischen Opposition und Jour-nalist_innen.
Die Richterin Tirza Flores Lanza und drei Kollegen wurden aus dem Rich-ter_innenamt entlassen, weil sie die Verhaftung und Verschleppung Zelayas in das Nachbarland Costa Rica öffentlich missbilligt, an Demonstrationen teilgenommen und die Auffassung vertreten haben, die Maßnahmen seien rechtswidrig.
Nach einer Untersuchung der ‚Internationalen Juristenkommission’ ist die hondura-nische Justiz zutiefst politisiert. Die Richter_innenvereinigung ‚Jueces por la De-mocracia en Honduras’, zu deren Gründungsmitgliedern Frau Flores Lanza gehört, kämpft - trotz zahlreicher Anfeindungen - seit ihrer Gründung im Jahr 2006 für mehr richterliche Unabhängigkeit, gegen Korruption in der Justiz und für mehr Rechts-staatlichkeit in Honduras.
Frau Flores Lanza erhält am 23. Oktober 2010 den renommierten Hans-Litten-Preis der Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen. Damit wird eine Persön-lichkeit gewürdigt, die seit Jahren mutig für eine Verbesserung des Rechtssystems in Honduras eintritt und mit bewundernswerter Courage die Rechtsordnung gegen den Putsch in Honduras verteidigt hat.
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div><h2><span class='textmarker'> 50 Luftballons für die Menschenrechte!</span></h2>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Luftballonaktion_3.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><h2><strong>Setz ein Zeichen für die Menschenrechte:</strong></h2>
<p><span class='botschaft'>Lass einen Luftballon fliegen, wohin er will!</span>
</p>
<div class='vspace'></div><h2><strong>Am Mittwoch, den 25.08.2010, um 18 Uhr auf dem Gänsemarkt</strong></h2>
<div class='vspace'></div>
<table border='0' width='100%' ><tr><td  valign='top'>
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=luftballon.jpg' alt='' title='' /></div>
</td><td  valign='top'>
<p>Sommerzeit ist Reisezeit. Doch nicht jeder darf reisen, wohin er will.
</p>
<p>Setz ein Zeichen für die Menschenrechte und lass einen Luftballon mit deinem liebsten Menschenrecht fliegen, wohin er will! 
</p>
<p>Denn Freizügigkeit ist ein Menschenrecht!
</p>
<p>Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
</p>
<p>1. Jeder hat das Recht,
sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
</p> 
<p>2. Jeder hat das Recht, 
jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.
</p>
<div class='vspace'></div></td></tr></table>
<div class='vspace'></div><ul><li><big>A Face for Freedom in Iran auf dem Campus Open Air</big>
</li></ul><p class='vspace'>Am 08. und 09. Juli hat auf dem Gelände der Universität Hamburg das Campus Open Air stattgefunden, wo wir die Aktion "A Face for Freedom in Iran" veranstaltet haben. Anlässlich des kürzlich vergangenem Jahrestages der Präsidentschaftswahlen im Iran, dem 12. Juni, in derem Rahmen viele Menschen für ihre freie Meinungsäußerung zum Wahlgeschehen inhaftiert wurden, haben wir auf dem Campus ein Gesicht für die Menschenrechte gezeigt. Vielen Dank an alle die sich dazu bereit erklärt haben uns bei der Fotoaktion mit ihrem Gesicht zu unterstützen!
</p>
<div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=face_for_freedom.jpg' alt='' title='' /></div>
<div class='vspace'></div><ul><li><big>Lateinamerika Gruppe auf der Anti-Atom-Kette</big>
</li></ul><p class='vspace'>Am 24. April 2010 stand auf einer Strecke von mehr als 120 Kilometern Länge eine Menschenkette und protestierte zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel und quer durch Hamburg gegen Atomenergie. Die Lateiamerika-Gruppe war dabei, für eine gesunde Umwelt!
</p>
<div class='vspace'></div><ul><li><big>Benefiz-Konzert für Haiti am Samstag den 06.03.2010 um 21 Uhr in der Ponybar</big>
</li></ul><div class='vspace'></div><div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Events?action=download&amp;upname=Benefiz_Konzert_Haiti.jpg' alt='' title='' /> </div>
<p class='vspace'>Am <span class='textmarker'>06.03.2010 um 21 Uhr</span> organisiert die Lateinamerika Hochschulgruppe in der Ponybar ein Benefiz Konzert zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti.
Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Die Erlöse des Abends gehen an den Verein Haiti Care e.V. Ein vielversprechender Abend für eine großartige Organisation.
Schnappt euch Freunde und Kollegen und kommt zahlreich!!!! :)
</p>
<p class='vspace'><strong>Ponybar </strong><br /><strong>Allende-Platz 1</strong><br /><strong>20146 Hamburg</strong><br />
</p>
<p class='vspace'><a class='urllink' href='http://www.facebook.com/event.php?eid=10150092408385597&amp;ref=mf' rel='nofollow'><span class='textmarker'>Veranstaltungsbeschreibung auf Facebook</span></a>
</p>
<div class='vspace'></div><hr />
<div class='vspace'></div><div class='rssfeed' > 
<h2><span class='pmfeedtitle'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/rss-feed/kalender' rel='nofollow'>Aktuelle Termine der deutschen Sektion von Amnesty International - "Kalender | Amnesty International Deutschland"</a></span></h2>
<ul><li><span  style='font-style: italic;'> </span><span class='pmfeeditem'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/der-fall-vanunu-0' rel='nofollow'>Der Fall Vanunu</a><br /></span>07.05.2012 - 30.05.2012, 20:15 - 22:30<br /><br />Apex, Göttingen<br /><br />Am Donnerstag, den 07.05. und am Dienstag, den 30.05. findet im Göttinger Apex um 20.15  die nächste Aufführung des Theaterstücks "der Fall Vanunu" statt. Das dokumentarische Stück wurde von der Theaterproduktion die "Stillen Hunde" konzipiert und erzählt die Geschichte des israelischen Friedensaktivisten Mordechai Vanunu.<br /><br /><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/der-fall-vanunu-0' rel='nofollow'>Weiterlesen</a><br /> 
</li></ul><p><br />
</p><ul><li><span  style='font-style: italic;'> </span><span class='pmfeeditem'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft' rel='nofollow'>Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft</a><br /></span>21.05.2012, 20:00 - 22:00<br /><br />Friedensbildungswerk, Obenmarspforten 7-11, Köln<br /><br />Die erste Station der Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad ist in Köln, am 21. Mai 2012 um 20 Uhr.<br /><br /><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft' rel='nofollow'>Weiterlesen</a><br /> 
</li></ul><p><br />
</p><ul><li><span  style='font-style: italic;'> </span><span class='pmfeeditem'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-0' rel='nofollow'>Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft</a><br /></span>22.05.2012, 19:00 - 21:00<br /><br />Vortragssaal des Überseemuseums, Bahnhofsplatz 13, Bremen<br /><br />Eine weitere Station im Rahmen der Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad ist in Bremen, am 22. Mai 2012 um 19 Uhr.<br /><br /><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-0' rel='nofollow'>Weiterlesen</a><br /> 
</li></ul><p><br />
</p><ul><li><span  style='font-style: italic;'> </span><span class='pmfeeditem'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-1' rel='nofollow'>Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft</a><br /></span>23.05.2012, 19:00 - 21:00<br /><br />taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, Berlin<br /><br />Eine weitere Station im Rahmen der Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad ist in Berlin, am 23. Mai 2012 um 19 Uhr.<br /><br /><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-1' rel='nofollow'>Weiterlesen</a><br /> 
</li></ul><p><br />
</p><ul><li><span  style='font-style: italic;'> </span><span class='pmfeeditem'><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-2' rel='nofollow'>Ägyptischer Frühling – Zwischen Revolution und Militärherrschaft</a><br /></span>24.05.2012, 19:00 - 21:00<br /><br />Universität Hamburg, Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, Ostflügel Raum 221<br /><br />Eine weitere Station im Rahmen der Veranstaltungsreihe mit dem Militärkritiker Maikel Nabil Sanad und seinem Bruder Mark Sanad ist in Hamburg, am 24. Mai 2012 um 19 Uhr.<br /><br /><a target='_blank'  class='urllink' href='https://www.amnesty.de/veranstaltung/aegyptischer-fruehling-%E2%80%93-zwischen-revolution-und-militaerherrschaft-2' rel='nofollow'>Weiterlesen</a><br /> 
</li></ul><p><br />
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-05-15T22:01:50Z</dc:date>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:01:50 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eint„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ – ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgrupperag : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120513001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120513001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>13.05.2012</h2>
<h1>Neuer Eint„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ – ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgrupperag</h1>
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</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Zweite Überschrift</h2>
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</p></div>
]]></description><dc:date>2012-05-13T20:41:13Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:41:13 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>benefizkonzert : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120420001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120420001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>20.04.2012</h2>
<h1>benefizkonzert</h1>
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<p class='vspace'>
</p><h2>Zweite Überschrift</h2>
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</p></div>
]]></description><dc:date>2012-04-20T10:20:54Z</dc:date>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:20:54 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Redefreiheit : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120418001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120418001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>18.04.2012</h2>
<h1>Redefreiheit</h1>
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</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Zweite Überschrift</h2>
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</p></div>
]]></description><dc:date>2012-04-18T09:43:16Z</dc:date>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:43:16 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Filmabend "Schildkröten können fliegen" : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120329001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120329001?action=download&amp;upname=Schildkr%c3ten.jpg' alt='' title='' /></div>
<h2>Donnerstag 19.04.2012, 20h</h2>
<p>Salon im Haus III&amp;70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)
</p><h1>Filmabend "Schildkröten können fliegen"</h1>
<p>Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&amp;70 ein.
Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch)
Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.
</p>
<p class='vspace'>Zum Film:
Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen.
(Quelle: Amnesty International)
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2012-03-29T10:14:55Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:14:55 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Eintrag : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120315001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div><img src='http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20120315001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png' alt='Was ist auf dem Bild zu sehen?' title='Was ist auf dem Bild zu sehen?' /></div>
<h2>15.03.2012</h2>
<h1>Neuer Eintrag</h1>
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</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Zweite Überschrift</h2>
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</li></ul><div class='vspace'></div><h2>Dritte Überschrift</h2>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
</p></div>
]]></description><dc:date>2012-03-15T08:47:16Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:47:16 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Juni-Sendung 09 - Kolumbien : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/20090613001</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div class='vspace'></div><h2>11.06.2009</h2>
<h1>Juni-Sendung 09 - Kolumbien</h1>
<p>Immer wieder kommt es in Kolumbien zu schweren Menschenrechtsverletzungen. In der Juni-Ausgabe der Redefreiheit auf <a class='urllink' href='http://www.tidenet.de' rel='nofollow'>TIDE 96.0</a> informierten wir über die allgemeine Lage und das Phänomen der "Außergerichtlichen Hinrichtungen". In einem weiteren Beitrag stellen wir die erste Radiosendung für Entführte vor.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Allgemeine Informationen</h2>
<p>Über die allgemeine Menschrechtssituation in Kolumbien haben wir uns mit Iris Tenschert von der <a class='urllink' href='http://www.amnesty-kolumbien.de' rel='nofollow'>ai Kolumbien Koordinationsgruppe</a> unterhalten. Das Gespräch führte unsere Moderatorin Franka Winter
</p><ul><li><a class='urllink' href='http://www.transzendenz.de/radio/0609_interview.mp3' rel='nofollow'>Interview als mp3 hören (6:44 Min, 6,2 MB)</a>
</li></ul><div class='vspace'></div><h2>Außergerichtliche Hinrichtungen</h2>
<p>In den letzten Jahren hat die Tötung von Zivilisten durch Sicherheitskräfte die sogenannten Außergerichtlichen Hinrichtungen in Kolumbien zugenommen. Ein Bericht von Sirko Stenz.
</p><ul><li><a class='urllink' href='http://www.transzendenz.de/radio/0609_hinrichtungen.mp3' rel='nofollow'>Beitrag als mp3 hören (5:38 Min, 5,2 MB)</a>
</li></ul><div class='vspace'></div><h2>Las Voces del Secuestro</h2>
<p>Jede Woche schicken Angehörige von Entführten im Rahmen der Radiosendung "Las Voces del Secuestro" Botschaft an ihre Lieben im kolumbianischen Regenwald. Ein Bericht von Laura Acosta Corrales (SprecherInnen: Franka Winter, Laura Acosta Corrales, Sirko Stenz).
</p><ul><li><a class='urllink' href='http://www.transzendenz.de/radio/0609_vocesdelsecuestro.mp3' rel='nofollow'>Beitrag als mp3 hören (9:26 Min, 8,6 MB)</a>
</li></ul><div class='vspace'></div><h2>Mein liebstes Menschenrecht</h2>
<p>In der Reihe "Mein liebstes Menschenrecht" stellte in dieser Ausgabe Jonathan Shipman Artikel 10 der Allgemeinen Erklärung der Menschrecht vor. Dieser sichert den Anspruch auf rechtliches Gehör. Gesprochen hat den Beitrag Franz von Lucke.
</p><ul><li><a class='urllink' href='http://www.transzendenz.de/radio/0609_mlmr.mp3' rel='nofollow'>Beitrag als mp3 hören (3:34 Min, 3,4 MB)</a>
</li></ul><div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2010-03-01T08:55:03Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:55:03 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dezember-Sendung 09 - Friedensnobelpreis : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/Dezember-SendungBarackObamaUndDerFriedensnobelpreis</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<div class='vspace'></div><h2>Dezember-Sendung 2009: Barack Obama und der Friedensnobelpreis</h2>
<p>Im Dezember 2009 war die Überraschung groß nachdem bekannt wurde, dass der amtierende US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis erhalten sollte. Der folgende Beitrag setzt sich mit den möglichen Hintergründen und Konsequenzen der Entscheidung auseinander: 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Barack Obama und der Friedensnobelpreis <br clear='all' /> <span style='font-size:69%'>Beitrag von Franz von Lucke</span></h2>
<p class='vspace'>Der Friedensnobelpreis 2009 geht an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Begründet wurde diese Entscheidung vom norwegischen Nobel-Komitee unter anderem mit Obamas Einsatz für mehr multilaterale Politik und Diplomatie, seinem Appel für eine atomwaffenfreie Welt und seinem Engagement gegen den Klimawandel. 
Die Überraschung über diese Entscheidung war dabei auf der ganzen Welt groß. In Europa überwiegend positiver Natur, in den USA selber öfter auch eher negativ. Man fragt sich, was dieser Obama, der erst seit 9 Monaten im Amt ist überhaupt schon an Handfestem geleistet hat. 
</p>
<p class='vspace'>Zuallererst muss man hier wohl den radikalen Bruch mit der unter George W. Bush verfolgten Politik erwähnen. Obama scheint im Gegensatz zu seinem in weiten Teilen der Welt ungeliebten Vorgänger, die Menschen und Staaten außerhalb der USA wieder mehr in seine Überlegungen miteinzubeziehen. Internationales Recht und internationale Organisationen, wie die Vereinten Nationen, scheinen wieder mehr Bedeutung zu erhalten. Er spricht von multilateralen Lösungen, von globalen Antworten auf globale Fragen und von Verhandlungen und Diplomatie als Königswege internationaler Politik. Konkret erwähnen kann man hier zum Beispiel seine Rede in Kairo, in der er einen Schritt auf die muslimische Welt zugegangen ist; Seine Bemühungen das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen; Seine Erklärungen zum Verzicht auf das amerikanische Raketenabfangsystem, und somit sein Zugehen auf Russland; Und eben auch sein Bemühen um eine atomwaffenfreie Welt. 
</p>
<p class='vspace'>Das Problem an dem Ganzen, und das ist auch die Hauptkritik an seiner Ernennung: Bisher sind das fast alles nur Worte und Gesten: Nach den Bush Jahren ist das Ansehen der USA in der muslimischen Welt weiterhin nicht gerade positiv. Guantanamo ist immer noch nicht geschlossen. Die Pläne um das Raketenabfangsystem sind sicherlich nicht endgültig vom Tisch und eine atomwaffenfreie Welt scheint in der jetzigen Situation, mit neuen erstarkenden Atommächten wie China oder Indien, mehr Wunschtraum denn ernsthafte politische Vision. Dazu kommen die noch lange nicht erledigten Probleme im Irak und in Afghanistan, der Atomkonflikt mit dem Iran, der Nahostkonflikt und der Klimawandel. 
Gleichzeitig ist der amerikanische Präsident keineswegs so unabhängig und frei, seine Politik umzusetzen, wie es manchmal den Anschein hat. Innerhalb der USA gibt es starke innenpolitische Strömungen, die ihm etwa bei finanziellen Entscheidungen im Senat durchaus einen Strich durch die Rechnung machen können. 
</p>
<p class='vspace'>Man könnte also meinen die Pflichten und Zwänge der „Realpolitik“ würden auch diesen amerikanischen Präsidenten bald einholen. Nach den hoffnungsvollen aber leider leeren Worten, Gesten und Versprechen, müssten dann unweigerlich die harten Taten folgen. Die wären dann sicherlich nicht mehr so multilateral geprägt, nicht mehr so verhandlungsorientiert – schließlich muss ein amerikanischer Präsident sich auch als starker Führer vor seinen Landsleuten beweisen. 
Eine solche Entwicklung ist in Teilen sogar sehr wahrscheinlich. Ein amerikanischer Präsident kann es sich auf Dauer nicht leisten nur auf die Sympathiewerte in der weiten Welt zu schielen. Schon jetzt gehen seine Umfragewerte in den USA selber zurück. Und der nächste Wahlkampf steht immer schon vor der Tür. 
</p>
<p class='vspace'>Und trotzdem sollte man seine Worte und Gesten keineswegs als leer oder eben „nur“ als Worte abkanzeln. Denn Politik, Internationale Beziehungen, schlicht die von Menschen wahrgenommene Realität besteht ganz entscheidend aus Worten. Nach verschiedenen in der Politikwissenschaft immer mehr akzeptierten Theorien, darunter dem sogenannten Konstruktivismus, ist die Wirklichkeit sozial konstruiert. Das bedeutet schlichtweg, dass Staaten im Interagieren miteinander bestimmte Identitäten entwickeln und auch danach Handeln. Dabei sehen sie sich einmal selber auf eine bestimmte Weise, werden aber auch von anderen als eine bestimmte Rolle ausfüllend wahrgenommen. Die Kombination aus Selbst- und Fremdwahrnehmung ergibt dann die politische Realität.
So sehen sich Deutschland oder die Europäische Union etwa als Vorreiter im Klimaschutz und werden zum Teil auch von anderen Staaten so wahrgenommen. In den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll bemühten diese beiden sich dann auch für strengere Klimaschutzauflagen – sie verhielten sich entsprechend ihrer Rolle. Sie handelten aufgrund bestimmter innerer Überzeugungen und Werte, und nicht nur aufgrund von Zwängen oder Machtverteilungen von außen. Die USA dagegen hatten vor allem unter George W. Bush eher die Rolle der einzig verbliebenen militärischen Supermacht inne und handelten dementsprechend unilateral, ohne groß die Weltgemeinschaft zu fragen. 
</p>
<p class='vspace'>Betrachtet man internationale Politik auf diese Weise, als konstruiert, eröffnet das die Möglichkeit für einen Wandel eingefahrener Verhaltensmuster. Staaten und ihre Oberhäupter handeln nicht Billardkugeln gleich ohne Sinn und Verstand nur durch äußere Impulse vorangetrieben, sondern können ihre Identität und ihre Rolle in der Welt auch entscheidend, ihren Werten entsprechend verändern. Und Worte und Gesten spielen bei diesem Wandlungsprozess eine entscheidende Rolle. Denn sie erschaffen die veränderte Rolle eines Staates, bringen sie den anderen Staaten näher und verändern so ganz konkret die Realität in der die Staaten existieren. Ein gutes Beispiel dafür ist das Ende des Kalten Krieges. Kurz davor glaubte niemand die Auseinandersetzung zwischen Ost und West könnte sich plötzlich in Luft auflösen. Zu festgefahren schien die Realität des Kalten Krieges. Und doch war diese Jahrzehnte dauerende Auseinandersetzung innerhalb kürzester Zeit nur noch Geschichte. Anfangs nur mit Worten und Gesten schaffte es Michail Gorbatschow die als unumstößlich geltenden Fronten zwischen den Supermächten zu durchbrechen und aufzulösen. Und noch lange bevor dieser Prozess abgeschlossen war bekam er den Friedensnobelpreis für seine Bemühungen. 
</p>
<p class='vspace'>Der Friedensnobelpreis für Barack Obama ist also ersteinmal ein Preis für Worte und Gesten. Er würdigt die Kraft zur Veränderung, die sie besitzen und verschafft ihnen zusätzliches Gewicht. Aber er ist auch ein Preis für die Zukunft. Er ist eine Hoffnung auf eine „Sich-selbst-erfüllende-Prophezeiung“; darauf das Obama den Worten unter dem Druck des Preises auch Taten folgen lässt. Darauf das die erwähnte „Realpolitik“ und die von ihr ausgehenden angeblich so unwiderstehlichen Zwänge, nicht zu großes Gewicht erlangt.  Er ist ein weiterer  Baustein, der helfen soll die Rolle und Identität der USA wieder mehr in internationale Bahnen zu lenken. 
Der Nobelpreis ist aber auch ein Druckmittel in den Händen der Staaten und der Zivilgesellschaft. Die Medien, die Öffentlichkeit aber auch Organisationen wie etwa Amnesty International können den amerikanischen Präsidenten so immer wieder an seine anfänglichen Visionen erinnern, an die wünschenswerte Realität, die er durch seine Worte angefangen hat mit zu erschaffen. 
</p>
<div class='vspace'></div></div>
]]></description><dc:date>2010-02-28T11:54:09Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:54:09 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kritische Betrachtung der Menschenrechte : </title>
<link>http://www.amnesty-lateinamerika.de/Main/KritischeBetrachtungDerMenschenrechte</link>
<description><![CDATA[<div class='vspace'></div><div class='eintrag' > 
<p class='vspace'>
</p><h2>Kritische Betrachtung der Menschenrechte<br clear='all' /> <span style='font-size:69%'>Beitrag von Franz von Lucke</span></h2>
<p class='vspace'>Am 10. Dezember feiern wir das 60jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – 60 Jahre in denen die Menschenrechte sich in aller Welt verbreitet haben und in viele internationale Abkommen übernommen wurden. Trotz dieser Erfolge kann und sollte man das Konzept der Menschenrechte aber immer wieder kritisch hinterfragen:
</p>
<p class='vspace'>Können Rechte, die hauptsächlich in Europa erdacht wurden universell für alle Menschen gelten? Müsste man nicht auch die philosophischen und moralischen Ansätze aus anderen Weltgegenden mit einbeziehen? Kann es überhaupt ein global gültiges Konzept von Rechten geben, wenn doch Moral, wie etwa der amerikanische Politik-Philosoph Michael Walzer bemerkt, etwas ein jeder Gesellschaft eigenes ist?
</p>
<p class='vspace'>Und was sind die viel gepriesenen Menschenrechte wert, in Situationen in denen Menschen ihrer Bürgerrechte beraubt sind und auf keinen Staat bauen können, der ihre Rechte schützt und einfordert. Wie etwa Migranten in Auffang- oder Abschiebelagern oder Terrorverdächtige in Guantanamo? Sind die Menschenrechte in dieser Hinsicht nicht vielmehr Abfallrechte, die der Staatsbürger nicht braucht, weil sie von niemandem durchsetzbar sind und die er gewissermaßen als Milde Gabe an die sonst Rechtlosen gibt? Und die der Rechtslose, der den Schutz des Staates verloren hat nicht nutzen kann, eben weil er seinen Bürgerstatus verloren hat? Wer also kann die Einhaltung dieser Rechte kontrollieren?
</p>
<p class='vspace'>Weitere Kritik zielt auf die Begrifflichkeiten: Folgt man der Argumentation des italienischen Philosophen Georgio Agamben verstärkt man durch die Einführung der abstrakten Kategorie „Mensch“ bzw. „Rechte des Menschen“ die schon von Hannah Arendt kritisierte Trennung zwischen dem aktiven politischen Leben und dem rein biologischen, privaten Leben. Auf diese Weise erschafft man den Zustand, den man eigentlich abschaffen wollte überhaupt – nämlich das Menschen ohne klar durchsetzbare Rechte dastehen. 
</p>
<p class='vspace'>Und so sind die Menschenrechte nach Ansicht des französischen Philosophen Jacques Ranciere, lediglich die Rechte der Opfer, der Hilflosen, die nicht selber für sich sprechen können und denen deshalb von außen geholfen werden muss. Man verdammt sie durch diese Sichtweise zur Passivität und schafft gleichzeitig die moralische Legitimation für so genannte „Humanitäre Interventionen“ und somit in letzter Konsequenz das Recht auf Invasion. Hieran schließen sich auch die Fragen an, ob die Menschenrechte untrennbar mit der Demokratie verbunden sind, ob sie offensiv in der Welt verbreitet werden sollten oder gar müssen? Und wer wäre dafür geeignet und mit welchen Mitteln?
</p>
<p class='vspace'>All diese Fragen sind sicher nicht leicht zu beantworten und doch müssen sie gestellt werden, um ein vollständiges Bild der Menschenrechte zu zeichnen
</p></div>
]]></description><dc:date>2010-02-28T11:53:48Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:53:48 GMT</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>

