Amnesty International Hochschulgruppe Hamburg

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Hochschulgruppe Hamburg

Heute

16.05.2012, um 18h auf TIDE 96.0

Redefreiheit - Die Radiosendung für und über Menschenrechte

Am Samstag den 2.Juni planen Nazis eine Aufmarsch durch die Hamburger Innenstadt. Ein wichtiger Tag, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen: Naziaufmarsch stoppen!

Dies nehmen auch wir heute zum Anlass, um über das Thema Rassismus zu sprechen und aufzuklären.

Dazu berichten wir über den geplanten Naziaufmarsch am „Tag der deutschen Zukunft“ und das Bündnis engagierter Jugendlicher gegen die Demonstration der Rechtsradikalen (Nicola Schalkowski).Des Weiteren gibt es einen Beitrag über das Verhältnis von Kulturbegriff und Rassismus (Anne Holfelder) und einen zweiteiligen Beitrag über Rassismus in den USA (Sarah Rödiger und Charlotte Pietsch).

Ausserdem natürlich die Menschenrechtsnews (Simone Jöst), "Mein liebstes Menschenrecht" (Eva Hörmann) und die Zahl des Monats (Julia Rauland). Moderation: Simone Jöst

Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: http://www.tidenet.de/ gibts die Sendung auch als Live-Stream! TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.

Freitag, 25.05.2012, um 21h in der Pony Bar (Allende-Platz 1)

Benefizkonzert für The Good Samaritan Training Center

The Good Samaritan Training Center ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die Bildungschancen für Frauen und Grundschulunterricht für Strassenkinder anbietet. Das Zentrum wurde 2003 von einer Äthiopierin gegründet.

Mit

Oskar und K.A.T. und LIA

Mittwoch, 30.05.2012, um 20h im Haus III&70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)

„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ – Filmabend

ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgruppe

Wie erkenne ich einen Nazi? Welchen Reiz haben rechte Gruppen für Jugendliche? Welche Formen des Widerstandes sind möglich und sinnvoll?

Die Erscheinungsform von Rechtsextremen hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neonazis wie die "Autonomen Nationalisten" sind auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden von den Angehörigen linker Subkulturen.

In der Dokumentation „Das braune Chamäleon“ berichten u.a. ein ehemaliger NPD-Funktionär und der jugendliche Aussteiger Andreas von ihren Erlebnissen in der Rechten Szene. Außerdem gibt der Film „Einfach mit dem Strom? – Mädchen in der rechten Szene“ einen Einblick in die Motivation und die Gedankenwelt von Mädchen und jungen Frauen, die in der rechten Szene scheinbaren Halt finden.

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Donnerstag 19.04.2012, 20h

Salon im Haus III&70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)

Filmabend "Schildkröten können fliegen"

Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&70 ein. Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch) Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.

Zum Film: Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen.
(Quelle: Amnesty International)

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18.04.2012, um 18h auf TIDE 96.0

Redefreiheit - Die Radiosendung für und über Menschenrechte

Aserbaidschan- In der Hauptstadt Baku der vorderasiatischen Republik wird dieses Jahr der Eurovision Song Contest ausgetragen. Am 26.Mai können europaweit Menschen frei für ihren Favoriten voten. Gleichzeitig werden weiterhin regierungskritische Stimmen in Aserbaidschan unterdrückt und verhaftet. Mit der Kampagne "Ihre Stimme für Baku!" setzt sich Amnesty International für die Meinungsfreiheit im Land ein. Gib hier deine Stimme ab! In der heutigen Sendung geht es um die Menschenrechtslage in Aserbaidschan.

Mit einem Beitrag über die Chance und Gefahren von Großveranstaltungen für die Menschenrechte (Saija Kononen), einer Analyse der Deutsch-Aserbaidschanischen Beziehungen und einem Interview mit Anna, die drei Monate in einer NGO in Aserbaischan gearbeitet hat. Ausserdem natürlich die Menschenrechtsnews (Nicola Schalkowski) und "Mein liebstes Menschenrecht" (Eva Hörmann). Moderation: Simone Jöst

Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: http://www.tidenet.de/ gibts die Sendung auch als Live-Stream! TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.

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21.03.2012, um 18h auf TIDE 96.0

Redefreiheit - Die Radiosendung für und über Menschenrechte

Literatur, so der Schriftsteller Roger Willemsen, macht das Leiden anderer erst richtig erfahrbar. Ob Musik, Bildende Kunst oder Literatur: Die ästhetische Praxis ist ein wichtiges Mittel, um auf Menschenrechte aufmerksam zu machen. In unserer heutigen Sendung geht es um das Thema: Menschenrechte und Kultur.

Mit einem Beitrag über den verfolgten chinesischen Künstler Ai Wei Wei (Julia Rauland), einem Beitrag über die Schriftstellervereinigung PEN (Ulrike Biermann) und einem Porträt der mexikanischen Band Panteón Rococó (Nicola Schalkowski). Zudem "Mein liebstes Menschenrecht" über Frauenrechte (Sarah Rödinger) und die Menschenrechtnews (Johanna Breitbart). Moderation: Simone Jöst

Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: http://www.tidenet.de/ gibts die Sendung auch als Live-Stream!

TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.

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Donnerstag 08.März.2012 um 19.30 Uhr

Internationaler Frauentag

Infos, Musik und Tanz-Performance

Wo: Werkstatt 3- Saal, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Eintritt: 5€, ermäßigt 3€
Dauer: ca. 1 Stunde

Infos hier

Frauen sind von Menschenrechtsverletzungen immer und überall besonders betroffen. AMNESTY INTERNATIONAL unterstützt ihren Widerstand.

Beispiel KAMBODSCHA: Frauen kämpfen an vorderster Front gegen rechtswidrige Zwangsräumungen und für ihr Recht. Frauen treffen solche illegalen Zwangsräumungen besonders hart: Häufig verliert die Familie ihre Lebensgrundlage. Da es in den Umsiedlungsstätten kaum Arbeitsmöglichkeiten gibt, sind die Männer gezwungen, getrennt von ihren Familien zu leben, um Geld zu verdienen. Die Frauen müssen sich alleine um den Alltag und die Familie kümmern.

Beispiel ÄGYPTEN: Ägypten rangiert laut Weltwirtschaftsforum 2011 auf einer Länderskala zum Stand der Gleichberechtigung auf Platz 123 von 134. Unter dem Regime von Hosni Mubarak hatten Männer wie Frauen gelitten- für Frauen kamen jedoch zusätzlich diskriminierende Gesetze und ein tief in der ägyptischen Gesellschaft verwurzelte Ungleichheit der Geschlechter hinzu. Als die Proteste im Januar 2011 begannen, forderten Männer und Frauen Seite an Seite umfassende Reformen.

PROGRAMM

  • Einführung: Gunda Opfer (Sprecherin der Sektionskoordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen ("MaF")
  • Dokumentarfilm zu Frauen-Widerstand in Kambodscha
  • Claudia Büsche (Themenkoordinationsgruppe "MaF") berichtet über das Amnesty-Projekt "Kambodscha: Protest der Frauen gegen Zwangsräumungen"
  • Aneta Barcik singt arabische Lieder
  • Stefanie Schneidereit (Sprecherin des AK Öffentlichkeit Hamburg) berichtet über die extreme Geschlechterungleichheit in Ägypten und weist auf die aktuelle Amnesty-Aktion dazu hin
  • Stela Lalova singt und tanzt zum Thema Widerstand
  • Lilian Mburu aus Kenia spricht über die Praxis derGenitalverstümmelung in ihrer Heimat (englisch, mit Übersetzung ins Deutsche)
  • Gunda Opfer demonstriert anhand einer von ihrer Gruppe entwickelten Schaupuppe, an welchen Körperstellen Frauen besonders häufig Gewalt angetan wird
  • Im Anschluss ist eine Diskussion möglich

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Am Dienstag, den 28.Februar 2012, um 20Uhr, Eintritt frei

Filmabend zum Gefangenenlager Guantanamo Bay

Anlässlich des 10. Jahrestages des US-amerikanischen Gefangenlagers Guantanamo auf Kuba lädt die Amnesty International Hochschulgruppe Hamburg zum Filmabend in den Salon des 'Kulturhaus III&70'. (Schulterblatt 73, Schanze) Gezeigt werden die Dokumentationen "Die Gefangenen von Guantanamo Bay" und "Das Verhör".

Die Gefangenen von Guantanamo Bay (HR, 2003)

Die Dokumentation untersucht die Geschichte um das US-Gefängnis Guantanamo. Seit fast zwei Jahren leben über 600 Gefangene aus dem Afghanistan-Krieg auf der US- amerikanischen Marinebasis in Kuba. Sie sind vollkommen isoliert, ohne Anklage und rechlichen Beistand. Der Status von Kriegsgefangenen wird ihnen verwehrt und ihnen werden fundamentale Rechte verweigert.

Das Verhör. Der Guantanamo-Häftling aus Bremen - die Story (WDR, 2005)

Die Dokumentation handelt von dem Häftling Murat Kurnaz. Der in Bremen geborene türkische Staatsbürger wurde 2002 von dem Amerikanern in Guantanamo inhaftiert. Der Film erzählt die Biographie von Murat Kurnaz und stellt die Verhörsituation vor einem US-Militärgericht nach.

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Redefreiheit - Die Radiosendung für und über Menschenrechte.

15. Februar 2012, um 18h auf TIDE 96.0

Sie müssen ihre Heimat verlassen und suchen Schutz in der Fremde. 42.000.000 Menschen sind laut Unicef weltweit auf der Flucht. Jeder zweite Flüchtling ist ein Kind oder Jugendlicher. Das Thema der Februarsendung: Flüchtlinge. Diesmal mit Beiträgen über die Situation der Flüchtlinge in Deutschland von Julia und die Roma-Abschiebungen von Saija. Sarah spricht in der Rubrik "Mein liebstes Menschenrecht" über das Recht der Minderheiten. Zudem stellt Carina die neue Rubrik Menschenrechtsnews vor.

Und für alle die nicht in Hamburg sind, unter: http://www.tidenet.de/ gibts die Sendung auch als Live-Stream!

TIDE - Hamburgs Sender zum Mitmachen: Radio TV und Internet.

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Kurzbeschreibung des Films

"Coca" nannten ihre Eltern Sainap Gaschaiewa -- die Taube. Geboren in Kasachstan(dorthin als Tschetschenin verbannt), wurde sie Geschäftsfrau und zog vier Kinder groß. Seit 1994 dokumentiert sie, was in ihrer Heimat täglich geschieht: Verschleppung, Folter, Mord. Was Präsident Putin zur "antiterroristischen Aktion" erklärt, hat Züge eines Völkermordes angenommen. Bis zu dreißig Prozent der tschetschenischen Bevölkerung könnten getötet worden sein. Die Weltöffentlichkeit schweigt, sei es aus Unwissen, Hilflosigkeit oder Opportunismus.Zusammen mit anderen Frauen hat Sainap Gaschaiewa hunderte Video-Kassetten versteckt.Jetzt will sie diese nach Westeuropa schaffen. Sie hofft, daß es zu einem Tribunal kommt und die Schuldigen bestraft werden -- auf welcher Seite sie auch stehen.Ein Kampf gegen Windmühlen?

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Workshop: Kritischer Konsum am 28.5.11, 14 Uhr, Uni HH, Von-Melle-Park 5

Woher kommen unsere Lebensmittel? Wie werden sie produziert? Über welche Handelsbeziehungen gelangen sie zu uns?

Diese Fragen hat bestimmt jeder schon einmal gehört und die Grundaspekte eines verantwortlichen Konsumierens werden auch ein Thema dieses Workshops sein. Daneben werden wir auch einen Blick auf grundlegendere Problematiken wie Verlust von Agrobiodiversität und Kommerzialisierung von Saatgut werfen und individuelle sowie kollektive Handlungs-alternativen betrachten.

Wir bitten um Voranmeldung unter amnesty-workshop@gmx.de. Treffen: Von-Melle-Park 5 Raum 4022 Uhrzeit: 14 Uhr

10.12.2010, 20 Uhr Uni Hauptgebäude: Bühne FREI für die Menschenrechte.

FILMABEND AM 10.11.2010 im Kulturhaus III&70

Die amnesty-Hochschulgruppe Hamburg lädt zum Film- & Diskussionsabend in das Kulturhaus III&70. Gezeigt wird der Film HOTEL RUANDA, ein Portrait über den Völkermord in Ruanda an den Tutsi und an gemäßigten Hutu. Der Film beruht auf der wahren Geschichte von Paul Rusesabagina, der über 1200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird eine Podiumsdiskussion mit Experten von amnesty international statt finden.

Kurzbeschreibung: Der Film erzählt die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte des Hôtel des Mille Collines in Kigali während des Völkermords im Frühjahr 1994. Es diente aufgrund des Einsatzes von Paul Rusesabagina, dem Hotelmanager, als Zufluchtsstätte für 1268 Menschen, die damit vor dem sicheren Tode bewahrt wurden. In nur 100 Tagen starben in Ruanda ca. eine Million Menschen durch Gewalttaten von Hutu-Milizen, Militär- und Polizeiangehörigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hotel_Ruanda

VERANSTALTUNG AM 28.10.2010

Honduras – Ein Jahr nach dem Putsch

Die nach dem Putsch entlassenen Richter_innen Tirza Flores Lanza und Guillermo López berichten von der aktuellen Menschenrechtslage

Honduras, einer der ärmsten, gewalttätigsten und korruptesten Staaten Lateinameri-kas, wurde im vergangenen Jahr durch einen Putsch gegen den vom Volk gewählten Präsidenten Zelaya erschüttert. Auch nach den Neuwahlen im November 2009 ist das Land nicht zur Ruhe gekommen. Internationale Aufmerksamkeit findet vor al-lem eine Vielzahl von Morden an Angehörigen der politischen Opposition und Jour-nalist_innen. Die Richterin Tirza Flores Lanza und drei Kollegen wurden aus dem Rich-ter_innenamt entlassen, weil sie die Verhaftung und Verschleppung Zelayas in das Nachbarland Costa Rica öffentlich missbilligt, an Demonstrationen teilgenommen und die Auffassung vertreten haben, die Maßnahmen seien rechtswidrig. Nach einer Untersuchung der ‚Internationalen Juristenkommission’ ist die hondura-nische Justiz zutiefst politisiert. Die Richter_innenvereinigung ‚Jueces por la De-mocracia en Honduras’, zu deren Gründungsmitgliedern Frau Flores Lanza gehört, kämpft - trotz zahlreicher Anfeindungen - seit ihrer Gründung im Jahr 2006 für mehr richterliche Unabhängigkeit, gegen Korruption in der Justiz und für mehr Rechts-staatlichkeit in Honduras. Frau Flores Lanza erhält am 23. Oktober 2010 den renommierten Hans-Litten-Preis der Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen. Damit wird eine Persön-lichkeit gewürdigt, die seit Jahren mutig für eine Verbesserung des Rechtssystems in Honduras eintritt und mit bewundernswerter Courage die Rechtsordnung gegen den Putsch in Honduras verteidigt hat.

50 Luftballons für die Menschenrechte!

Setz ein Zeichen für die Menschenrechte:

Lass einen Luftballon fliegen, wohin er will!

Am Mittwoch, den 25.08.2010, um 18 Uhr auf dem Gänsemarkt

Sommerzeit ist Reisezeit. Doch nicht jeder darf reisen, wohin er will.

Setz ein Zeichen für die Menschenrechte und lass einen Luftballon mit deinem liebsten Menschenrecht fliegen, wohin er will!

Denn Freizügigkeit ist ein Menschenrecht!

Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

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13.05.2012

Neuer Eint„KEINE ZUKUNFT FÜR NAZIS!“ – ein Filmabend des Jugendbündnisses gegen den Naziaufmarsch am 2.Juni in Hamburg und der Amnesty International Hochschulgrupperag

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20.04.2012

benefizkonzert

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18.04.2012

Redefreiheit

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Donnerstag 19.04.2012, 20h

Salon im Haus III&70 (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg)

Filmabend "Schildkröten können fliegen"

Wir laden zu einem weiteren Filmabend ins HausIII&70 ein. Gezeigt wird der Spielfilm "Schildkröten können fliegen" (Regie: Bahman Ghobadi, IRAN/IRAK/FR 2004, OmU in Deutsch) Der Film wurde 2005 mit dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet.

Zum Film: Die Ereignisse des Spielfilmes spielen sich an der Grenze zwischen der Autonomen Region Kurdistan und der Türkei in einem Flüchtlingslager im Jahre 2003 ab. Unter den kurdischen Flüchtlingen herrscht eine Lage voller Verzweiflung und sie verfolgen die CNN-Nachrichten in der Hoffnung, dass endlich amerikanische Truppen einmarschieren. Der einzige, der die Nachrichten zu verstehen scheint, ist ein 13-jähriger Junge, der Satellit genannt wird. Obwohl er seine Englischkenntnisse nur vorspielt, hat er dadurch einen hohen Status unter den Flüchtlingen. Zusammen mit ein paar Kindern sucht er die umliegende Gegend nach irakischen Minen ab, da sie Geld einbringen. Bald lernt er ein Mädchen namens Agrin kennen, das mit ihrem verstümmelten Bruder und einem blinden Zweijährigen im Lager eintraf. Er verliebt sich in sie und versucht zu ihr durchzudringen, was ihm aufgrund ihres Traumas schwer fällt. Schließlich kann er sich auch nicht mehr über den Einmarsch der Amerikaner freuen. (Quelle: Amnesty International)

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15.03.2012

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10.07.2009

Juli Ausgabe der Redefreiheit

Am 9. Juli gab es die neue Ausgabe der Redefreihei auf tide 96.0 zu hören. In der Sendung setzten wir uns mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und deren Auswirkungen auf die Menschenrechte. Unterstützt wurden wir mit Beiträgen von den Ingenieuren ohne Grenzen.

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